Verkehrsunfall mit 2 Verletzten

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Hilfeleistung
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Einsatzort Details

Ahrensmoor L127 - Fahrtrichtung Revenahe
Datum 30.06.2019
Alarmierungszeit 15:00 Uhr
Alarmierungsart Melder/Sirene
eingesetzte Kräfte

FF Ahlerstedt
FF Ahrensmoor
FF Revenahe
Fahrzeugaufgebot   TLF 16/24 33-22-1  HLF 10 33-46-1  ELW 1 33-11-1  LF8 33-43-2  TSF-W
Hilfeleistung

Einsatzbericht

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Landesstraße 127 zwischen Ahrensmoor-Nord und Kammerbusch sind am Sonntagnachmittag eine Frau und ihr Sohn verletzt worden. Sie waren mit einem Mercedes von der Fahrbahn abgekommen und hatten sich auf einem Acker überschlagen.

Eine 43-Jährige aus Kammerbusch war mit ihrem 14-jährigen Sohn in dem grauen Mercedes GLK auf der Landesstraße 127 zwischen Ahrensmoor-Nord und Kammerbusch unterwegs. Auf gerader Strecke soll sie ersten Angaben zufolge zum Überholen vorausfahrender Fahrzeuge auf der Gegenfahrbahn angesetzt haben. In diesem Moment soll auch ein Fahrzeug vor dem Mercedes ausgeschert sein. Die GLK-Fahrerin verlor die Kontrolle über den Wagen, geriet nach rechts in den Seitenraum und fuhr auf einen Acker. Dabei verfehlte sie mehrere massive Birkenstämme nur knapp. An einem Graben überschlug sich der Mercedes und blieb auf dem Dach liegen. Die Airbags lösten aus.

Ersthelfer an der Unfallstelle – unter ihnen Feuerwehrleute – befreiten die Frau und den Sohn aus dem Wagen und betreuten die Verletzten. Sie setzten einen Notruf ab. Die Feuerwehren aus Ahrensmoor, Ahlerstedt und Revenahe sowie die Notfallsanitäter des Rettungsdienstes des Deutschen Roten Kreuzes rückten an. Die Notfallsanitäter kümmerten sich um die Verletzten und brachten sie ins Elbe Klinikum. Die gute Nachricht: Mutter und Sohn waren nicht lebensbedrohlich verletzt.

Die Einsatzkräfte riegelten die Unfallstelle weiträumig ab, die Landesstraße 127 blieb etwa eine Stunde lang gesperrt. Zu größeren Verkehrsbehinderungen kam es nicht. Ermittler des Buxtehuder Polizeikommissariates dokumentierten die Spuren des Unfalls und befragten Zeugen. Sie bitten weitere Zeugen, sich unter der Rufnummer 0 41 61 / 64 71 15 oder 0 41 64 / 90 95 90 zu melden.

Text und Bilder: Daniel Beneke / Stader Tageblatt

 

              


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Wetterwarnung für Kreis Stade :
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Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 01/01/1970 - 01:00 Uhr

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